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Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik), unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann, wird in dieser Produktion zusammen mit einem eigens verfassten Vorspiel präsentiert: "Jonathan Wild will ein Exempel statuieren" von Rafael David Kohn, inspiriert von Bertolt Brecht, mit Musik von Adrian Rinck. Die Inszenierung thematisiert gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, Machtverhältnisse und den Konflikt zwischen Arm und Reich und verbindet harte Themen mit Humor und der Musik von Kurt Weill. Das Vorspiel führt das Publikum an verschiedenen Spielorten durch dörfliche und städtische Orte und verknüpft die historische Vorlage mit aktuellen Fragestellungen zu Moral, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Es entsteht ein professionelles Stationentheater, das das Publikum Teil einer Theaterreise macht. Die Open-Air-Produktionen werden von Theaterprofis unter der Regie von Sascha Mey realisiert. Die Musikalische Leitung liegt bei Adrian Rinck, der auch die neu geschriebene Jazzmusik für das Vorspiel verantwortet.
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Das Bühnenbild wurde von Jörg Brombacher gestaltet. Die Aufführung an der Burg Landeck nutzt Vorburg, Burggraben und Innenhof als Spielflächen; im Innenhof wird für 300 Besucher bestuhlt sein. Weitere Spielorte der Produktion sind Aufführungen in Landau in der Pfalz und in Bad Bergzabern. Die Produktion ist als Gastspiel der Kulturinitiative Untere Winzergasse Gleiszellen-Gleishorbach e.V. im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz zu sehen. Die Veranstaltungsstätte ist nicht rollstuhlgerecht; Rollstuhlfahrende werden gebeten, sich für weitere Informationen direkt an die Veranstaltungsstätte oder den Veranstalter zu wenden.
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