Aktualität zuletzt von der KI am 10. August 2026 um 21:30 Uhr geprüft.
Erlebe die Zagreb Soloists, ein Ensemble, das seit seiner Gründung für stilistische Klarheit und einen homogenen Streicherklang steht. Mit Ramón Ortega Quero ist einer der profiliertesten Oboisten unserer Zeit an der Seite des Ensembles zu erleben. Der Titel des Konzerts „La casa del diavolo“ ist nach Boccherinis Sinfonie benannt und steht für die dramatische Seite des Abends. Im Finale zitiert Boccherini Motive aus Glucks „Don Juan“ und entfaltet eine Musik von scharfen Kontrasten und energischer Zuspitzung. Das „Teuflische“ ist hier weniger dämonisch gemeint als Ausdruck von Temperament, Virtuosität und expressiver Schärfe. Auch die weiteren Werke greifen diese Energie auf: Rhythmische Spannung, kantable Passagen und historisch inspirierte Klanggestalten führen zu einem Programm, das historische Vorlagen klanglich schärft und in klare Strukturen überführt. Antonio Vivaldi: Konzert in d-Moll für zwei Violinen, Cello und Streicher, op. 3, Nr. 11 Giovanni Battista Pergolesi: Konzert für Oboe, Streicher und B.
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c. in C-Dur Ottorino Respighi: Antiche arie e danze Antonio Vivaldi: Konzert für Oboe, Streicher und B. c. in a-Moll Luigi Boccherini: Sinfonie in d-Moll, op. 12, Nr. 4 „La casa del diavolo“ Charles Avison: Concerto grosso Nr. 3 in d-Moll „nach Scarlatti“ Antonio Pasculli: Simpatici Ricordi della „Traviata“ di Verdi Vorab gibt es eine Einführung im Großen Saal. Vortragender: Dr. Walter Appel, Kunsthistoriker.
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