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Ohne Führerschein zum Umparken: 17-Jähriger beschädigt zwei Autos in Wörth

17-Jähriger parkt in Wörth am Rhein ohne Führerschein das Auto seines Vaters um und beschädigt dabei zwei geparkte Fahrzeuge. Jetzt läuft ein Strafverfahren.

Redaktion
·
5. November 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Stunden

Willkommen zuhause! Hier kommt euer Update aus Wörth am Rhein

Der Draht zu uns steht nie still – und heute bringen wir euch eine kleine, aber lehrreiche Geschichte aus Wörth am Rhein mit. Ein 17-Jähriger wollte einfach nur kurz das Auto seines Vaters umparken. Wie das ausgegangen ist, erzählen wir euch jetzt.1

Der Morgen, der anders lief als geplant

Gegen 06:45 Uhr schnappte sich der Jugendliche die Autoschlüssel seines Vaters und machte sich in der Max-Bergmann-Straße daran, das Fahrzeug umzuparken. Klingt erstmal harmlos, oder? Das Problem: Der 17-Jährige besitzt gar keine gültige Fahrerlaubnis. Und auch sein Vater wusste nichts von der kleinen Spritztour.1

Die Strecke, die er zurücklegen wollte, war wirklich überschaubar: gerade mal 50 Meter. Aber selbst auf dieser kurzen Distanz lief nicht alles glatt. Vermutlich wegen zu geringem Sicherheitsabstand streifte er gleich zwei am Fahrbahnrand geparkte Autos.1

Der Schaden und die Folgen

Bei den beiden beschädigten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im Bereich mehrerer hundert Euro. Als die Polizei den Unfall aufnahm, kam schnell ans Licht, dass der junge Fahrer weder eine Fahrerlaubnis besaß noch die Erlaubnis seines Vaters hatte, mit dessen Auto zu fahren.1

Die Konsequenz: Gegen den 17-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet – wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs.1

Auch sonst war einiges los in der Region

Während wir schon dabei sind: Die Polizei Wörth am Rhein war an diesem Tag auch anderweitig aktiv. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Landesstraße 542 bei Kandel wurden zwischen 11:00 und 11:45 Uhr insgesamt 40 Fahrzeuge gemessen. Fünf Verkehrsteilnehmer waren bei erlaubten 70 km/h zu schnell unterwegs, Spitzenreiter war mit 88 km/h dabei.1

Fazit: Lieber kurz warten als unerlaubt losfahren

Die Geschichte aus Wörth am Rhein zeigt: Auch eine kurze Strecke kann ordentlich ins Geld gehen, wenn die Fahrerlaubnis fehlt und die Eltern nichts von der Aktion wissen. Wir hoffen, der 17-Jährige hat aus der Sache gelernt – und bleibt künftig bis zum echten Führerschein lieber Beifahrer.

Bleibt dran, wir halten euch auf dem Laufenden – mit dem ANTENNE Supermix durch den Tag und den Wacher Machern am Morgen!

Quellen

  1. POL-PDLD: Wörth am Rhein – 17-Jähriger verursacht Unfall mit Auto des Vaters


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