
Auf der B10 bei Wörth am Rhein kam es beim Spurwechsel zur Kollision zweier Fahrzeuge – verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt bei rund 2.000 Euro.
Heute geht’s bei uns wieder rund um das, was in unserer Region auf den Straßen so passiert. Diesmal schauen wir nach Wörth am Rhein, wo es auf der Bundesstraße 10 ordentlich gekracht hat. Keine Sorge, ausgegangen ist alles glimpflich – aber ein Blick auf den Vorfall lohnt sich trotzdem, denn er zeigt mal wieder, wie wichtig ein aufmerksamer Spurwechsel ist.
Laut der Polizeidirektion Landau1 war ein 45-jähriger LKW-Fahrer gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr auf der mittleren von drei Fahrspuren der B10 unterwegs. Er kam von Hagenbach und wollte Richtung Karlsruhe. Auf der rechten Spur fuhr zeitgleich ein 48-Jähriger, mit dabei seine 19-jährige Beifahrerin.
Etwa 200 Meter vor der Anschlussstelle Maximiliansau entschied sich der LKW-Fahrer dann für den Spurwechsel von der mittleren auf die rechte Fahrbahn. Dabei übersah er das Auto des 48-Jährigen – und schon kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.1
Die gute Nachricht zuerst: Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand.1 Das ist bei solchen Spurwechsel-Unfällen auf viel befahrenen Bundesstraßen keine Selbstverständlichkeit, deshalb können sich alle Beteiligten glücklich schätzen. Materiell sieht die Sache allerdings anders aus: Die Polizei beziffert den entstandenen Schaden auf rund 2.000 Euro.1
Solche Meldungen erreichen uns regelmäßig direkt von der Polizeidirektion Landau, genauer gesagt von der Polizeiinspektion Wörth am Rhein. Zuständig für Rückfragen zu diesem Vorfall ist dort Philipp Schmidt, erreichbar unter der Telefonnummer 07271-9221-1802.1 Wer selbst Zeuge von Unfällen wird oder wichtige Hinweise hat, kann sich ebenfalls an die Polizeidienststellen in der Region wenden.
Der Vorfall bei Wörth reiht sich leider in eine ganze Serie ähnlicher Meldungen aus unserer Region ein. Erst am Tag zuvor hatte die Polizeidirektion Landau von einer Unfallflucht nach einem Überholvorgang berichtet, bei dem ein Fahrradfahrer leicht verletzt wurde. Auch dort waren Zeugen gesucht, weil der Verursacher einfach weiterfuhr.1 Solche Fälle zeigen: Beim Fahrstreifenwechsel und Überholen ist höchste Konzentration gefragt – ein kurzer Blick in den Rückspiegel oder über die Schulter reicht manchmal eben nicht aus, um den toten Winkel komplett zu kontrollieren.
Auch aus Hagenbach gab es jüngst eine Meldung: Ein 16-jähriger Leichtkraftradfahrer stürzte bei einem Alleinunfall im Kreisverkehr der Landesstraße 540 und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.1 Und in Kandel wurde eine Gruppe Jugendlicher mit E-Scootern kontrolliert – bei einem 15-Jährigen fehlte der gültige Versicherungsschutz.1 Man sieht: Der Straßenverkehr in unserer Region hält so einiges bereit, und die Polizei ist ständig im Einsatz, um für Sicherheit zu sorgen.
Der Unfall bei Wörth am Rhein erinnert uns alle daran, wie schnell es gehen kann. Ein Spurwechsel, ein Moment der Unachtsamkeit – und schon gibt’s Blechschaden. Zum Glück ist diesmal niemand verletzt worden, aber 2.000 Euro Schaden sind trotzdem ärgerlich für alle Beteiligten. Also: Beim nächsten Spurwechsel ruhig nochmal extra hinschauen, bevor man rüberzieht. Das spart Nerven, Zeit und bares Geld.
Wir halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden, wenn sich in unserer Region auf den Straßen etwas tut. Bleibt sicher unterwegs – und schaltet für die neuesten Infos und natürlich den ANTENNE Supermix gerne wieder bei uns ein!






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